Zwangspause? Nein Danke!

C#####-Krise ist wohl bereits jetzt das Unwort des Jahres 2020. Auch die Radsportszene steht still, nix geht mehr. Alle Veranstaltungen abgesagt oder verschoben, das Mountainbike kann man dieses Jahr wohl im Keller lassen … oder etwa doch nicht? Und was machen die Männer und Frauen vom HENKA Race Team eigentlich in dieser Zeit?

Normalerweise könnt ihr hier regelmäßig die neusten Rennberichte und Stories rund um unser Race Team lesen, doch bis jetzt gab es leider nicht wirklich viele Events in der aktuellen Saison. Deshalb haben wir einfach einmal nachgeschaut wer im Team trotzdem schon fleißig Kilometer gesammelt hat.

Toni R. auf Gold-Kurs bei der neuen Stoneman Miriquidi C-Edition.

Die Top 10 Kilometer-Sammler (Stand 26.05.2020):

  1. Platz – Toni R. mit 5.381 km
  2. Platz – Uwe mit 4.138 km
  3. Platz – Thomas G. mit 4.038 km
  4. Platz – Danny mit 3.776 km
  5. Platz – Jenny mit 3.433 km
  6. Platz – Steve mit 3.379 km
  7. Platz – Tobias mit 2.545 km
  8. Platz – Ronny mit 2.511 km
  9. Platz – Torsten mit 2.475 km
  10. Platz – Jens F. mit 2.379 km

Über 5.300 km Trainingskilometer in knapp 5 Monaten, das kann sich sehen lassen. Doch welchen Anreiz hat man in der aktuellen Zeit, so viele Stunden (216h und 24min um genau zu sein) im Sattel zu verbringen? Wir haben Toni zum Interview gebeten und er hat uns ein paar Fragen dazu beantwortet.

HENKA: Hey Toni, du hast bereits fast 5.400 km auf dem Rad absolviert und das in gerade einmal 5 Monaten. Wo kommt aktuell die Motivation dafür her?

Toni R.: Unser schönes Erzgebirge bietet einem so viel Motivation, es ist auch ein Teil Abenteuerlust bzw. die Neugier ständig neue Wege zu entdecken. Und immer im Hinterkopf: Nach dem Rennen ist vor dem Rennen, nur ist aktuell die Pause gerade etwas länger. 😉

HENKA: Wie hast du dich über den Winter fit gehalten und für die neue Saison vorbereitet?

Toni R.: Solange im Winter kein meterhoher Schnee auf den Straßen liegt, zieht es mich eigentlich immer nach draußen. Sollte es aber doch einmal geschneit haben, trainiere ich in meinem Fahrradzimmer auf der Rolle. Gute Musik oder den Profi Fahrern zuzuschauen machen es erträglicher!

HENKA: Welches Rennen wäre für dich in diesem Jahr das Highlight der Saison gewesen?

Toni R.: Mein persönliches Highlight dieser Saison ist die Salzkammergut Trophy in Österreich. Da gebe ich die Hoffnung noch nicht auf. Trauriger bin ich hingegen über das ausgefallene Heavy24. Das ist eine ganz andere Art von MTB Rennen. 24 Stunden lang im Kreis fahren und mit einem Team aus 4 oder mehr Fahrern, unter voller Konzentration und Motivation, eine immer schnellere Rundenzeit zu erzielen. Ein unbeschreibliches Gefühl!


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Das Race Team unterwegs auf der neuen Stoneman-Runde
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